Die Jesuiterkirche in G.


Jewel-Box mit einer CD und 20seitigem Beiheft
zum Preis von € 8,00 - Nicht mehr lieferbar.

Einleitung 2:57
In der Kirche 7:41
Als wackerer Gehülfe 8:00
Der Maler bei der Arbeit 6:11
Das Gemälde 9:05
Die Studien in Italien 10:47
Das Landschaftsbild 7:50
Die Künstlerweihe 7:05
Revolution in Neapel 6:23
Die Krisis 4:05
Die Reue 3:59 78:04

Der eingelesene Text bezieht sich auf die vom Dichter autorisierte Version. Dieser vorliegende Text wird ungekürzt in die Aufnahme übernommen.
Dieses Hörbuch ist eine Auskopplung aus den »Nachtstücken - Erster Band« in einer Jewel-CD-Hülle mit einem 20seitigen Beiheft, das über den Lebenslauf des Künstlers unterrichtet, die Entstehungsgeschichte und die Rezeption schildert. Das Booklet beinhaltet zudem Erläuterungen über nicht mehr gebräuchliche Redewendungen und Zitierungen, die nur aus dem damaligen historischen Kontext begreiflich sind.

                                         Entstehungsgeschichte

Schon während der Arbeiten am Roman »Die Elixiere des Teufels«, der im Mai 1816 im Verlag Duncker & Humblot erschien, hat Hoffmann diese Sammlung von Erzählungen geplant und Vorbereitungen dazu getroffen. Nach der Wiederaufnahme der juristischen Tätigkeit am Berliner Kammergericht im Jahre 1814 blieb sein Tagebuch ab dem Jahre 1815 leer; Briefzeugnisse zur Entstehung seines literarischen Werks sind äußerst spärlich überliefert. Von dieser Seite stehen also keine Selbstdarstellungen des Verfassers über die Entstehungsgeschichte der »Nachtstücke« zur Verfügung.
Am 24. November 1815 schrieb Hoffmann, nachdem Carl Friedrich Kunz, der Verleger der »Fantasiestücke«, das Projekt offenbar bereits abgelehnt hatte, an den Verlagsbuchhändler Georg Reimer, den derzeitigen Inhaber der Berliner Realschulbuchhandlung, mit dem er durch seinen Freund und Berufskollegen Julius Eduard Hitzig bekannt geworden war: »So wie mir Hitzig sagt, würden Ew. Wohlgeboren vielleicht geneigt sein, ein Bändchen Erzählungen unter dem allgemeinen Titel ,Nachtstücke’ herausgegeben von dem Verfasser der »Fant[asie]st[ücke] in Call[ots] Man[ier]« in Verlag zu nehmen, und unter dieser Voraussetzung bin ich so frei, Ihnen die erste jener Erzählungen: ,Der Sandmann’, zu gütiger Durchsicht mit dem Bemerken zuzusenden, daß die zweite: ,Der Revierjäger’, auch bereits vollendet sowie ein Zyklus von vier kleinen Erzählungen, der den Band schließen sollte, skizziert ist. - Den Band würde ich nach dem Druck, wie er in den ,Elixieren des Teufels’ stattfindet, auf 24 Druckbogen berechnen, und im Fall Ew. Wohlgeboren das Werkchen in Verlag nehmen wollten, könnte der Druck alsbald beginnen, und würde ich es Ihnen ganz überlassen, inwiefern Sie die jetzi[gen] ,Nachtstücke' als erstes Bändchen abdrucken und dann in der Folge es darauf ankommen lassen wollten, inwiefern es rätlich sei, noch ein zweites folgen zu lassen. Rücksichts des Honorars hoffe ich mit Ew. Wohlgeboren mich sehr leicht zu einigen, da mir Ihre Gesinnungen bekannt sind. ...«
Zu diesem Zeitpunkt hatte Hoffmann die allgemeine Idee einer neuen Sammlung von Erzählungen in Angriff genommen und den Titel bestimmt; es gab es noch keine Fassung, die für den Satz herangezogen werden konnte. Das Wort »Stücke« gebrauchte Hoffmann in beiden Fällen als Synonym für »Gemälde«. Unter »Nachtstücken« versteht man in der europäischen Malerei des 18. Jahrhunderts Gemälde oder Graphiken mit abgründigen Motiven, also nicht in der Malerei nächtlicher Szenen, hell-dunkel-kontrastige Motive, Mondscheinlandschaften oder Interieurs mit künstlicher Beleuchtung. Hierunter fielen die Höllen- und Spukszenen, wie sie etwa auf den Bildern des Holländers Pieter Bruegel des Jüngeren (um 1564-1638) genannt »Höllen-Bruegel«, des Hieronymus Bosch ,van Aken’ (1460 - 1169) und des Italieners Salvator Rosa (1615-1673) zu sehen sind.
Im Brief an den Verleger Reimer nennt Hoffmann als zweites Stück den »Revierjäger« und erwähnt einen »Zyklus von vier kleinen Erzählungen, der den Band schließen sollte«, an dessen Stelle aber schließlich zwei rasch hintereinander verfasste größere Erzählungen traten: »Die Jesuiterkirche in G.« und »Das Sanctus«. Die ursprünglich für die »Fantasiestücke« vorgesehene »Geistergeschichte« »Der Revierjäger« wurde parallel zu den Neuschöpfungen umgearbeitet. Sie erhielt unmittelbar vor der Veröffentlichung die auf den Rahmentitel »Nachtstücke« deutlicher Bezug nehmende Überschrift »Ignaz Denner« - den Namen des gespenstischen Räubers, der damit in der veränderten Fassung stärker als der Revierförster in den Vordergrund tritt.
Dass die Arbeiten zeitlich dicht beieinanderlagen und Hoffmann von Reimer, der inzwischen die Verlagsrechte erworben hatte, unter Zeitdruck beim Wort genommen wurde, ersieht man aus dem Brief an den Verleger vom 9. Februar 1816: »Ew. Wohlgeboren haben heute früh, als ich noch im Bette lag, zu mir geschickt, wahrscheinlich um sich nach dem Manuskript der ,Nachtstücke’ erkundigen zu lassen, und ich muß recht sehr bitten, es gütigst zu entschuldigen, daß ich nicht schon längst selbst mit Ew. Wohlgeboren darüber gesprochen habe. Bloß Dienstgeschäfte, vorzüglich aber daß ich außer der Oper ,Undine’ noch eine andere Komposition für das Theater schnell vollenden mußte, haben die Bearbeitung der ,Nachtstücke’ verzögert, jetzt aber arbeite ich schon seit etlichen Tagen unausgesetzt daran, so daß ich den ,Revierjäger’ in ein paar Tagen, die beiden übrigen Erzählungen, die schon längst entworfen sind und nur der Feile bedürfen, bis zum Ende dieses Monats bestimmt abliefern werde. Sehr lieb würde es mir sein, wenn die Korrektur in Leipzig meinem Freunde, dem Doktor Adolph Wagner, übertragen werden könnte...«
Hoffmann sandte das Restmanuskript zum ersten Band - entgegen der Vereinbarung mit Reimer - erst im September an den Verlag, so dass das Buch erst zur Michaelismesse 1816 (mit der Jahreszahl 1817 auf dem Haupttitel) erscheinen konnte, obwohl es in der »Zeitung für die elegante Welt« vom 29. April (»Bücherverzeichnis von der Ostermesse dieses Jahres«) bereits für Ostern angekündigt worden war. Anstelle der vier wie im Eingang geplanten zyklischen Stücke entstanden die umfangreicheren Erzählungen »Die Jesuiterkirche in G.« und »Das Sanctus«. Hoffmann versprach dem drängenden Verleger, der das Buch bis zur Ostermesse 1816 fertigstellen wollte, am 9. Februar 1816, den »Revierjäger« »in ein paar Tagen, die beiden übrigen Erzählungen, die schon längst entworfen sind und nur der Feile bedürfen, bis zum Ende dieses Monats bestimmt« abzuliefern. »Die Jesuiterkirche in G.« entstand erst im Frühjahr 1816.

Als stofflicher Vorwurf für die Künstlernovelle diente Hoffmann ein Erlebnis aus der Glogauer Zeit (Juni 1796 bis August 1798), in der er sich im Hause seines Onkels Johann Ludwig Doerffer auf sein Referendarexamen vorbereitet hatte. Um sich von der ungeliebten Beschäftigung abzulenken, war er dem »exzentrischen Einfall« gefolgt, beim Ausmalen der Glogauer Jesuitenkirche mitzuhelfen, und hatte dabei den Miniaturmaler Aloys Molinary (1772-1831) kennengelernt, der (von Oktober 1796 bis Januar 1797) die Renovierungsarbeiten ausführte. Hoffmann war von Molinary so beeindruckt, dass er ihn zwanzig Jahre später in der Gestalt seines Haupthelden Berthold porträtierte, wobei er ein zweites Jugenderlebnis mit dem Schicksal des Malers verknüpfte: die verzehrende Liebesleidenschaft zu Johanna Dorothea (Dora) Hatt, der Ehefrau eines Königsberger Weinhändlers, derentwegen der »Seelenkranke« »in einer Art Betäubung oder Rausch« aus seiner Vaterstadt Königsberg ins Glogauer »Exil« geflohen war. Näheres erfahren wir aus einem Brief des Autors vom 22. Oktober 1796 an den Freund Theodor Gottlieb von Hippel in Marienwerder: »Jetzt lebe ich uninteressant, weil ich von allen, die mich liebten, hinwegzog, ohne hinlänglich vernünftigen Grund und aus einer Art von tollem Stoizismus, der mir nicht einmal natürlich ist, und weil hier die, die mich nicht lieben, nicht verstehn, sich auch nicht die Mühe geben, mich zu verstehn. ... - Ein gewisser M[olinary], der ein sehr geschickter Maler ist, hält sich seit einigen Tagen hier auf. - Alles, was ich von ihm höre und sehe, ist so äußerst interessant, daß ich nicht die Zeit erwarten kann, ihn kennenzulernen. - Noch nie habe ich eine solche lebhafte Miniaturmalerei gesehn!« Drei Monate später, im Brief an Hippel vom 21. Januar 1797, heißt es dann: »Einige Zeit hindurch... hab ich hier einen Umgang genossen, der meinem Geist, oder willst Du lieber, meiner Phantasie, neuen Schwung gegeben hat Ein Mensch, wie ich ihn mir oft idealisierte, kam wie eine Erscheinung her und floh wie ein guter Genius, der im Vorüberfluge Rosenblätter in die Lüfte streut. - Sein Ruf war wider ihn, und er wurde wie viele Menschen verkannt. - Denk Dir einen Menschen - schön gebaut wie der Vatikanische Apoll - dazu aber einen Kopf, wie ich ihn einen Fiesco zu charakterisieren wählen möchte, denn es ist wahr, daß aus dem sonst schönen Auge oft eine gewisse boshafte Schadenfreude hervorstrahlte - die schwarzen kurzen krausen Haare schienen dies noch mehr zu bestätigen - in der ganzen Haltung des Körpers lag etwas Stolzes -eine gewisse Superiorität, die doch nie anmaßend war - dieser Mensch hieß M[olinary] und war ein Maler. - Du kennst mich, Theodor, kennst meinen Enthusiasmus für die Kunst - war's Wunder, daß ich mich gleich ihm zu nähern suchte. Es gelang mir bald, und nun verbrachte ich fast jeden Tag ein paar Abendstunden in seiner Gesellschaft. - Er hatte die mehreste Zeit seines Lebens in Italien gelebt und sich vorzüglich in Rom zum Künstler gebildet... Der Feuergeist des Italieners belebte seine Werke, und einige Funken davon weckten meinen schlafenden Genius - dieses dokumentier ich durch ein paar Mädchenköpfe, die ich in meinem Portefeuille von meiner Hand habe ... Es wäre alles gut, wenn nicht alles sich bei mir zur Leidenschaft umwandelte. - Meine Heftigkeit - ich möchte sagen, meine Raserei bei allem, was sich mir von der Seite solcher Empfindungen darbietet, zerstört alles Gute in mir. - Die Jovialität geht zum Teufel, und zerstört sind alle Glücksträume - dies ist der Punkt, in dem ich mit M[olinary] zusammentraf - beide Kinder des Unglücks - beide verdorben vom Schicksal und sich selbst!«

                                                Wirkung

Die »Fantasiestücke« fanden unmittelbar nach ihrem Erscheinen in den zeitgenössischen Journalen eine starke Resonanz. Willibald Alexis bemerkte, dass sie »Begeisterung und Unwillen, beide mit gleichem Feuer aufgetragen«, und schließlich »den verdienten Beifall« erworben hatten. Das Erscheinen der »Nachtstücke« blieb von den Kritikern fast unbeachtet. Die führenden Literaturblätter widmeten der Neuerscheinung des allgemein bekannten Autors keine Aufmerksamkeit. Der Titel brachte auch nicht das »große Publikum«. Jedenfalls wurde das Buch zu Lebzeiten des Dichters nicht wieder aufgelegt.
Eine der wenigen nennenswerten Kritiken findet sich in der »Allgemeinen Literaturzeitung« (Nr. 179) vom Juli 1817. Darin wirft der anonyme Rezensent einleitend Hoffmann und Fouqué die gemeinsame Absicht vor, »das in der Tat zu ungläubig gewordene Publikum durch irgendeinen geisterhaften Spuk zu schrecken«. Deshalb seien Fouqué »die Visionärs so notwendig« als Hoffmann »die einfältiglichen guten Seelen, die der Teufel zu berücken sucht«. Die Hoffmannschen »Geister« seien »weniger einförmig, weil es poetischer scheint, seinen Geist mit Hülfe der Einbildungskraft seiner Leser entstehen zu lassen, wenn es sich nur sonst der Verfasser damit nicht zu leicht macht (wie in Nr. 1 mit der Puppe Olimpia freilich geschieht), als den Glauben an die Unholde vorauszusetzen, wie Herr Baron von Fouqué fast immer tut, um seine fertigen Puppen aus der poetischen Polterkammer hervorzuholen«. Der Rezensent äußert sich zum Verhältnis von Phantasie und Wirklichkeit: »Ja, unserm Verfasser kommt es selbst zustatten, daß, wo ihm sein Schöpfungswerk auch weniger gelingen möchte, er immer noch seine Kobolde als Hirngespinste seines Helden, der entweder krank oder enthusiasmiert oder beides ist, mit Ehren aufführen darf; dazu erheitert meistens eine joviale Ironie die schauerlichen Skizzen unsers Verfassers, die uns auf seinem Standpunkte Phantasiewelt und Wirklichkeit als zwei Hälften einer Kugel erscheinen läßt, von denen bald die eine, bald die andere beleuchtet oder beschattet ist, weshalb auch jene oft als ein Gesicht unschädlicher Schwärmerei, letztere als mühseliges Schattenleben erscheint, das sich durch seinen Ernst selbst vernichtet. Indessen kann nicht geleugnet werden, daß diese Ironie zuweilen auch etwas grell eintritt, besonders da, wo das Geistersehen seiner Personen in ein unwillkürliches Phantasieren übergeht, und man muß gestehen, daß, wenn bei Ermangelung jener Ironie Fouqués Geisterspiele (den wir übrigens nur in dem angeführten Gesichtspunkte mit unserm Verfasser vergleichen wollen) weit schwerfälliger sind und sich in ihrer einförmigen Manier zuweilen selbst zu parodieren scheinen, sie doch von der andern Seite mehr Gemüt verraten als die kecken Phantasiespiele unsers Verfassers.«
»III. ,Die Jesuiterkirche in G.’ Eine sehr interessante Schilderung in der kecken Art, die dem Verfasser vorzüglich gelingt. Der Maler Berthold, dessen zerstörtes Wesen selbst die Züge höherer Abkunft und die Spuren einer edlen Kraft erkündet, die von dem geheimen Bewußtsein seiner Schuld zu Boden gedrückt wird, ist ein schreckendes Bild des Künstlers, der, in dem Genuß des Irdischen verloren, des freien Schwungs zum Himmel verlustig und von dem schweren Gewicht der Schuld, die den innern Zwiespalt erzeugt, zur Gewöhnlichkeit herabgezogen wird. Noch befriedigender würde diese Erzählung sein, wenn sie noch tiefer entwickelte, wie Angiolina, die früher Angebetete, diesem Berthold immer mehr verhaßt geworden, und wenn sie nicht so unbedeutend endigte. Aber der Verfasser liebt es, wenn er das Interesse seiner Leser auf einen hohen Punkt gespannt hat, sie gleichsam neckend wieder fahrenzulassen, indem er ihnen mit einigen dürftigen Worten verkündet, er habe von seiner Person nur wenig wieder gehört. Hinter eine solche Manier lassen sich manche Verlegenheiten und Nachlässigkeiten verbergen, und mancher Leser, dessen Phantasie noch einige Zeit fortschwingt, glaubt am Ende, der Verfasser habe ihm schweigend genug gesagt; indessen glaubt Rezensent, der ein beredtes Stillschweigen wohl zu schätzen weiß, hier doch bekennen zu müssen, daß eine Erzählung, die sich am Eingange umständlich ausbreitet und bei ihrer Lösung die Phantasie der Leser stillschweigend in Anspruch nimmt, sich verhält wie ein breiter Rumpf auf kleinen dünnen Beinen ... - «
Der Literaturkritiker Konrad Schwenk verreißt die »Nachtstücke« in »Hermes oder Kritisches Jahrbuch der Literatur« (Drittes Stück für das Jahr 1818) »worin Erzählungen sind, so platt, als es welche geben kann, die freilich ,Nachtstücke' sind, da sie sich bei Tag nicht wohl dürfen sehen lassen, und wo alles schwarz angestrichen ist und grell abstechend zinnoberrote Teufel draufgemalt sind, den Leser zu erschrecken ...
III. ,Die Jesuiterkirche in G.’ Maler Berthold ringt nach dem Kunstideal; es erscheint ihm in der holden Angiola. Als er jedoch zu ihrem Besitz gelangt ist, verschwindet das Ideal aus seinem Innern, und trostlose Zerrissenheit quält und martert seine Seele. In dieser traurigen Stimmung malt er in jener Kirche. - Diese Erzählung soll zur Anschauung bringen, daß der Künstler nicht das ihm erscheinende Ideal im Leben heiraten dürfe, weil die an das Weib geknüpfte Idee bei dem Besitze desselben schwinde... In unsers Dichters Darstellung herrscht demnach ein zwiefacher Irrtum: der erste, daß er vorgibt, das durch ein Ideal geweckte oder in ihm zu erst aufgegangene Kunstvermögen hänge auch immer davon ab und sei nicht vielmehr eine Kraft, die, eingeboren, einmal aus ihrem Schlummer geweckt, in die Reihe der selbständigen Vermögen und Naturkräfte tritt; der zweite, daß er in diesem Punkte die wahre Liebe mit einer Täuschung der Phantasie
verwechselt; denn erstere kann nicht durch den Besitz zerstört werden, letztere aber wohl. - «