Friedrich Baron de la Motte Fouqué

Eine Geschichte vom Galgenmännlein


Jewel-Box mit einer CD und 16seitigem Beiheft
zum Preis von € 9,25 - Nicht mehr lieferbar.

1 Reichard in Geldnot 12:13
2 Lukrezia und Reichards Krankheit 14:31
3 Rache an Lukretia 8:41
4 Unter den Reitern 11:16
5 Bei der Fußtruppe 10:59
6 Der schwarze Reiter 19:30 77:10

Abbildung:
Jaques Callot: Detail aus: »Radierungen zu einem Theaterstück Andrea Salvadoris: ,La Liberazione di Tiranno e d’Arnea’« Zweites Zwischenspiel: Die Hölle bewaffnet sich, um Circe zu rächen (204 x 289), Lieure 186, Florenz 1617
[aus: Jaques Callot: Das gesamte Werk in zwei Bänden; Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft mbH, Herrsching, o.J.; Bd. 2, S. 957]

De la Motte Fouqué war zu seinen Lebzeiten ein gefeierter Autor, der wie Sir Walter Scott die Geschichten des Mittelalters mit den Sagen um Feen, Nymphen, Gespenster und Helden zum literarischen Grundstock erhob. Diese Motive kamen in der Zeit der Romantik sehr gut an. Die »Geschichte vom Galgenmännlein« begründete neben der »Undine« seinen literarischen Erfolg. Sie wurde erstmals veröffentlicht in den Berliner Abendblättern, die Heinrich von Kleist herausgab.
Die Erzählung gibt einen volkstümlichen Stoff wieder in einer sehr amüsanten literarisch aufbereiteten Form.
Die Unterteilung in Abschnitte wurde vom Vorleser unternommen; sie entspricht in etwa dem Verlauf der Geschichte.

Freund, Winfried: Grauenvoller Genuß. Friedrich de la Motte Fouqué: »Das Galgenmännlein« (1810).
In: Freund, Winfried: Literarische Phantastik. Die phantastische Novelle von Tieck bis Storm, Stuttgart 1990 (Kohlhammer), S. 35-44.

Der Text wurde entnommen aus: »Teufelsträume. Phantastische Geschichten des 19. Jahrhunderts« (hrsg.: Horst Heidtmann), dtv, München 1983; S. 7 - 33